PANOLIN erweitert Rohstofflager

Das 1949 gegründete Familienunternehmen PANOLIN setzt auch in Zukunft auf den Produktionsstandort Schweiz. Die Schmierstoffspezialisten, mit Hauptsitz in Madetswil, bauten ihr Rohstofflager um vier grossvolumige Stahltanks aus. Für den nötigen Transport der Schmierstoffkomponenten sorgt ab Februar die Rohrleitungsinstallation von NeoVac.

Seit über 65 Jahren ist PANOLIN mit der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb von Schmierstoffen geschäftstätig. Bekannt wurde das schweizerische Unternehmen vor allem durch Hydraulik-, Getriebe- und Motorenöle. Aber auch Schmierfette, Sprays und Serviceleistungen verhalfen PANOLIN zu einer führenden Marktposition.

20 Tonnen Stahl
Das Rohstofflager für biologisch abbaubare Produkte wurde im Dezember um vier grossvolumige Stahltanks erweitert. Die rund 180 Kubikmeter Nutzvolumen wurden per Spezialtransport durch den Gubristtunnel bis zum Hauptsitz transportiert.

Vernetzte Tanks
Der neue Tankraum wurde mit einer künstlichen Intelligenz ausgerüstet. Die Kommunikation mit der Produktionssteuerung und dem Lieferanten erfolgt völlig automatisch. Die komplette Anlage ist so bereits «Industrie 4.0» tauglich, denn die Kommunikation der Fertigungstechnik und der Logistik erfolgt ausschliesslich von Maschine zu Maschine.

Minergiestandard
In Anlehnung an den Energiestandard Minergie weicht die Temperatur in den Rohstoffbehältern nie von 40° C ab. Um die stetige Wärme zu gewährleisten, wurde der
Tankraum mit 240 m2 Isoliermaterial ausgekleidet.

Rohrleitungsbau Marke NeoVac
Die NeoVac AG konzipierte den Leitungsbau gemäss den Umweltschutzanforderungen. Besonders auf die engen Platzverhältnisse und die relativ hohe Temperatur des Lagerraums
wurde in der Planungsphase bereits Rücksicht genommen. Dazu gehören auch Füll- und Entnahmeleitungen, Pumpstationen, ein Feuerwehranschluss sowie Überwachungsinstallationen.

Leistungen der NeoVac

  • Konzeption Rohrleitungsbau
  • Füllleitungen vom Umschlagplatz bis zu den Tanks.
  • Druckausgleichsleitung
  • Entnahmeleitung von den Tanks bis zur Pumpenstation
  • Pumpenstation und Anschluss an das bestehende Rohrleitungsnetz
  • Feuerwehranschluss
  • Installation der Überwachung der Auffangwanne und Umschlagplatz

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